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Großmutter, Vater, Mutter Europa

Mo, 31.März 2014 Unsere Lesereihe slowakischer, tschechischer und ungarischer Autorinnen und Autoren mit Roma-Hintergrund, die am 25.10.2013 in Basel startete und insgesamt acht Städte (Basel, Zürich, Berlin, Halle/Saale, Dresden, Düsseldorf, Bremen und Achim) besuchte, ging letzte Woche zu glücklichem Ende. Damit wurde nicht nur der erste Schritt auf dem Entdeckungsfeld „Roma-Literatur aus Mittel- und Osteuropa“…

Basel_Buechertisch

Unsere Autoren erneut auf Tour

Am 25. März 2014 geht unsere Lesereihe „Roma-Autoren erzählen …“ weiter, diesmal in Richtung Westen: Di, 25.03. 19:00 Uhr zakk … Zentrum für Aktion, Kultur und Kommunikation, Fichtenstraße 40, 40233 Düsseldorf www.zakk.de Mi, 26.03.2014, 20:00 Uhr EuropaPunkt Bremen, Am Markt 20, 28195 Bremen www.europa.bremen.de Do, 27.03.2014, 19:30 Uhr Stadtbibliothek Achim, Am Marktplatz 1, 28832 Achim…

Foto: Martina Lišková, TZB

Solange die Sprache lebt…

Am 26.11.2013 fand im Literaturhaus Berlin im Rahmen der Lesereihe „Roma-Autoren erzählen“ eine Lesung mit Eva Danišová, Maroš Balog und Gusztáv Nagy. Am selben Abend bringt Jörg Plath einen Bericht darüber ins Studio des Deutschlandradios Kultur. „Mann schätzt die Musiker und die Tänzerinnen und ansonsten verachtet man die unkontrollierbaren Wilden, Sinnlichen“, sagt der Redakteur in…

Roma-Autoren_motiv

Die Lesereihe „Roma-Autoren erzählen“ startet!

Am 25.10. startet in Basel eine Reihe von Lesungen slowakischer, tschechischer und ungarischer Roma Autoren. Weitere Stationen: Zürich (26.10.), Berlin (26.11.), Halle/Saale (27.11.) und Dresden  (28.11.).                                                                       Die Lesereise „Roma Autoren erzählen …  – Literatur und Leben der Roma-Autoren in Mittel- und Osteuropa“ dauert bis April 2014. Das Projekt entstand, da es bisher wenig öffentliche Aufmerksamkeit…

Basel_Vor der Lesung

Roma-Autoren erzählen …

www.roma-autoren.de „Wenn ich ein Buch in der Hand halte, möchte ich es nicht wegen der ethnischen Herkunft des Autoren lesen, sondern wegen des Inhaltes, durch den ich meine Sichtweisen hinterfragen kann, durch den ich unseren Zeitgeist besser verstehen kann und durch den ich mich selbst transformieren kann.“ André J. Raatzsch, Künstler und Mitgestalter des Projekts…